Spielplan und Tickets

Mai 2022

Eintrittspreise: Die reguläre Eintrittskarte kostet 22 Euro, die ermäßigte Eintrittskarte kostet 17 Euro für Schüler, Studenten, Auszubildende und Personen mit Behindertenausweis mindestens 50%.

Datum/Zeit Veranstaltung  
Samstag
28.05.2022
um 20:30 - 22:00
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm
Die Färbe, Singen
Karten an der Abendkasse ab 19°° Uhr
(Telefonzeiten Mo-Fr 10-14 Uhr 07731 64646)
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm

Herrlich komisch und intelligent zeigt das Stück, daß Theater und Leben eben auf ziemlich komplizierte Weise verquickt sind. Denn die mit allen Finessen ausgetragenen schauspielerischen Wadelbeißereien könnten genauso gut an vielen anderen Orten abseits der Bühne stattfinden.

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Satire für zwei Hitler-Darsteller und einen Goebbels
von Theresia Walser

Drei Schauspieler sitzen im Fernsehstudio und warten auf ihren Auftritt. Gleich werden sie in der Kultursendung über die Grenzen der Theaterkunst diskutieren. Sie wissen, wovon sie reden. Zwei von ihnen haben sich als Hitler-Darsteller bewährt, der dritte als Goebbels.

Ein außergewöhnlich witziges und scharf pointiertes Stück Theater: über die Problematik der Darstellung des Bösen auf der Bühne, die Debatte um die Kunstfreiheit und die Frage von Werktreue versus Regietheater. Und die perfiden Wortspiele der drei Bühnengranden teilen tüchtig aus. Herrlich komisch und intelligent zeigt das Stück, daß Theater und Leben eben auf ziemlich komplizierte Weise verquickt sind. Denn die mit allen Finessen ausgetragenen schauspielerischen Wadelbeißereien könnten genauso gut an vielen anderen Orten abseits der Bühne stattfinden. Im Gespräch der drei Schauspieler umrundet das Theater sich selbst – und lacht. Das Lachen, das aus Theresia Walsers Stück aufsteigt, ist ein Hereinlachen, der Witz ist eine Einladung: Wer gewillt ist, sich weder von Angst dumm noch vom Vorurteil blind machen zu lassen, der ist hier willkommen.

Theresia Walser, geboren 1967 in Friedrichshafen, ist Schauspielerin und Dramatikerin. Sie ist die jüngste Tochter des Schriftstellers Martin Walser.

Regie Cornelia Hentschel
Mit Ralf Beckord, Elmar F. Kühling, Reyniel Ostermann

Zur Foto-Strecke

PRESSE:
„Ralf Beckord, Elmar F. Kühling und Reyniel Ostermann machen daraus in absolut spannungsreichen Szenen eine Parabel, wie viel Hitler oder Goebbels da in einem stecken kann … Wunderbar, wie die drei zuweilen aneinander hochgehen und eigentlich um die Frage streiten, was das wahre Theater sein könnte … Theresia Walser hatte hier schon für eine gut gewürzte Vorlage gesorgt … da wurde an diesem Abend ein rassiges Mahl daraus bereitet … und das hat auch viele Ebenen zum Spaß für die Zuschauer … Da fühlte man sich im Schlussapplaus geradezu, als ob die drei gerade ein Fußballspiel gewonnen hätten, so begeistert zeigten sich die Besucher der Premiere im Singener Kneipentheater.“ (WOCHENBLATT SINGEN)

„Eine schöne Inszenierung mit viel Tempo, Witz und zum Schluss der Frage aller Fragen: Kann das Theater die Welt retten? Natürlich!“ (SÜDKURIER)

„Es war eine gute Entscheidung mit der Autorin aus der Bodenseegegend … fesselndes Kammer-theater mit rabenschwarzen Untertönen.“ (SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN)

Juni 2022

Eintrittspreise: Die reguläre Eintrittskarte kostet 22 Euro, die ermäßigte Eintrittskarte kostet 17 Euro für Schüler, Studenten, Auszubildende und Personen mit Behindertenausweis mindestens 50%.

Datum/Zeit Veranstaltung  
Freitag
10.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke
 PREMIERE 

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Samstag
11.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Mittwoch
15.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Donnerstag
16.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Freitag
17.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Samstag
18.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Sonntag
19.06.2022
um 11:00 - 13:00
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Mittwoch
22.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Donnerstag
23.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Freitag
24.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Samstag
25.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
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Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Sonntag
26.06.2022
um 11:00 - 13:00
Der eingebildete Kranke
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Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Mittwoch
29.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Donnerstag
30.06.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Juli 2022

Eintrittspreise: Die reguläre Eintrittskarte kostet 22 Euro, die ermäßigte Eintrittskarte kostet 17 Euro für Schüler, Studenten, Auszubildende und Personen mit Behindertenausweis mindestens 50%.

Datum/Zeit Veranstaltung  
Freitag
01.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Samstag
02.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Sonntag
03.07.2022
um 11:00 - 13:00
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

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„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Mittwoch
06.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Donnerstag
07.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Freitag
08.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Samstag
09.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Sonntag
10.07.2022
um 11:00 - 13:00
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Mittwoch
13.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
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Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

Donnerstag
14.07.2022
um 20:30 - 22:30
Der eingebildete Kranke
Färbe Garten – OpenAir, Singen
TICKETS
Der eingebildete Kranke

Im Zentrum steht Argan, der sich nicht nur einbildet, krank zu sein, sondern es tatsächlich ist: Er leidet an Hypochondrie. So kann und will er sich nicht anders zu seinem sozialen Umfeld ins Verhältnis setzen als über sein Leid, um das er in tyrannischer Selbstbespiegelung kreist.

mehr...

„Ein Hypochonder ist ein Mensch, der sich nicht wohl fühlt, wenn er sich wohl fühlt…“

…und mit einer Krankheit lässt sich gutes Geld verdienen. Keiner weiß das besser als Argan, der einen ganzen Stab von Medizinern beschäftigt und dem die Arztrechnungen langsam aber sicher über den Kopf wachsen. Tatsächlich soll sich sein Mißtrauen bestätigen: die quacksalbernden Ärzte und Apotheker verdienen gut an seinen unablässigen Beschwerden und bestätigen ihm nur allzu gerne, dass es um ihm noch schlimmer steht, als er es selbst in seinen schlimmsten Träumen zu befürchten wagte.
Gleichermaßen ist seine treusorgende Gattin einzig darauf aus, baldmöglichst Alleinerbin zu werden. Also soll, um die hausärztliche Grundversorgung kostengünstig zu sichern, das Töchterchen per Heirat einen Arzt in die Familie holen und nicht den Mann ihres Herzens bekommen. Doch Argan hat nicht mit seiner lebenstüchtigen und äußerst gewitzten Dienerin Toinette gerechnet, die ihn schließlich besser kennt als jeder andere…

In der hochnotkomischen Satire auf das Ärztewesen führen Mündigkeit und Abhängigkeit, Fortschrittsglaube und Rückständigkeit einen unermüdlichen Kampf. Traurige Ironie des Schicksals: der Dichter selbst spielte bei der Uraufführung 1673 in Paris die Titelrolle. Während der vierten Vorstellung jedoch erlitt er einen Blutsturz, brach auf offener Bühne zusammen und starb nur wenige Stunden später.

Doris Buchrucker, Dina Roos, Bianca Waechter, Marcus Calvin, Elmar F. Kühling, Daniel Leers, Reyniel Ostermann

Regie und Textfassung Andreas von Studnitz


Letzten Sommer durften wir unsere Freilichtbühne im Färbegarten erfolgreich und gebührend mit einer Uraufführung eröffnen und präsentieren Ihnen dieses Jahr die berühmteste Komödie von Molière. Um unabhängig vom Wetter zu sein, haben wir in der Basilika eine zweite, ebenfalls sehr attraktive Bühne eingerichtet und können so Ihnen und uns die Planung erleichtern. Wir sind gespannt, Ihnen das neue Sommerstück zu präsentieren und freuen uns riesig auf Ihr Kommen!

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