Veranstaltungen - 11 Mai 22

Eintrittspreise: Die reguläre Eintrittskarte kostet 22 Euro, die ermäßigte Eintrittskarte kostet 17 Euro für Schüler, Studenten, Auszubildende und Personen mit Behindertenausweis mindestens 50%.

Datum/Zeit Veranstaltung  
Mittwoch
11.05.2022
um 20:00 - 21:30
GASTPIEL im startozero - "EVENT" TICKETS
GASTPIEL im startozero - "EVENT"

 Veranstaltung im stratozero 
Das Gastspiel dokumentiert die fruchtbare Zusammenarbeit des Singener Künstlers Harald F. Müller mit dem Theater „Die Färbe“, die auch in Zukunft fortgesetzt werden soll.
Wenn Ihre letzten Fragen zum Theater noch offen sind, dann besuchen Sie diesen Abend im stratozero!

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Foto Jochen Klenk

Andreas von Studnitz,
namhafter Regisseur im In- und Ausland, war von 2006 bis 2018 Intendant am Theater Ulm. In dieser Zeit entstand sein gefeierter Solo-Abend „Event“ von John Clancy, mit dem er im November 2021 am Theater „Die Färbe“ gastierte:

 

 

EVENT von John Clancy
Ein Mann steht im gleißenden Licht auf der Bühne. Ein Schauspieler. Er spricht zu uns über sich, über die Zuschauer und die Situation. Wer dachte, er wüßte, was das hier ist: Bühne, Schauspieler, Zuschauer, der sieht sich womöglich getäuscht. Ist alles ganz anders? John Clancys „Event“ ist ein komischer, gleichzeitig zutiefst irritierender Monolog über die merkwürdige Veranstaltung, die wir „Theater“ nennen – und eine brillante Meditation über das, was uns die Bühne über unser Leben zu erzählen hat. Wenn Ihre letzten Fragen zum Theater noch offen sind, dann besuchen Sie diesen Abend im stratozero!

RESERVIERUNG
Reservierung ausschliesslich via: Mail an
• stratozero: mondia@stratozero.net
• Theater „Die Färbe“: diefaerbe@t-online.de oder Telefon 07731 / 6 46 46

Eintritt: 20,- Europage2image194624

Das Gastspiel dokumentiert die fruchtbare Zusammenarbeit des Singener Künstlers Harald F. Müller mit dem Theater „Die Färbe“, die auch in Zukunft fortgesetzt werden soll.

Mittwoch
11.05.2022
um 20:30 - 22:00
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm
Die Färbe, Singen
 ENTFÄLLT 
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm

Herrlich komisch und intelligent zeigt das Stück, daß Theater und Leben eben auf ziemlich komplizierte Weise verquickt sind. Denn die mit allen Finessen ausgetragenen schauspielerischen Wadelbeißereien könnten genauso gut an vielen anderen Orten abseits der Bühne stattfinden.

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Satire für zwei Hitler-Darsteller und einen Goebbels
von Theresia Walser

Drei Schauspieler sitzen im Fernsehstudio und warten auf ihren Auftritt. Gleich werden sie in der Kultursendung über die Grenzen der Theaterkunst diskutieren. Sie wissen, wovon sie reden. Zwei von ihnen haben sich als Hitler-Darsteller bewährt, der dritte als Goebbels.

Ein außergewöhnlich witziges und scharf pointiertes Stück Theater: über die Problematik der Darstellung des Bösen auf der Bühne, die Debatte um die Kunstfreiheit und die Frage von Werktreue versus Regietheater. Und die perfiden Wortspiele der drei Bühnengranden teilen tüchtig aus. Herrlich komisch und intelligent zeigt das Stück, daß Theater und Leben eben auf ziemlich komplizierte Weise verquickt sind. Denn die mit allen Finessen ausgetragenen schauspielerischen Wadelbeißereien könnten genauso gut an vielen anderen Orten abseits der Bühne stattfinden. Im Gespräch der drei Schauspieler umrundet das Theater sich selbst – und lacht. Das Lachen, das aus Theresia Walsers Stück aufsteigt, ist ein Hereinlachen, der Witz ist eine Einladung: Wer gewillt ist, sich weder von Angst dumm noch vom Vorurteil blind machen zu lassen, der ist hier willkommen.

Theresia Walser, geboren 1967 in Friedrichshafen, ist Schauspielerin und Dramatikerin. Sie ist die jüngste Tochter des Schriftstellers Martin Walser.

Regie Cornelia Hentschel
Mit Ralf Beckord, Elmar F. Kühling, Reyniel Ostermann

Zur Foto-Strecke

PRESSE:
„Ralf Beckord, Elmar F. Kühling und Reyniel Ostermann machen daraus in absolut spannungsreichen Szenen eine Parabel, wie viel Hitler oder Goebbels da in einem stecken kann … Wunderbar, wie die drei zuweilen aneinander hochgehen und eigentlich um die Frage streiten, was das wahre Theater sein könnte … Theresia Walser hatte hier schon für eine gut gewürzte Vorlage gesorgt … da wurde an diesem Abend ein rassiges Mahl daraus bereitet … und das hat auch viele Ebenen zum Spaß für die Zuschauer … Da fühlte man sich im Schlussapplaus geradezu, als ob die drei gerade ein Fußballspiel gewonnen hätten, so begeistert zeigten sich die Besucher der Premiere im Singener Kneipentheater.“ (WOCHENBLATT SINGEN)

„Eine schöne Inszenierung mit viel Tempo, Witz und zum Schluss der Frage aller Fragen: Kann das Theater die Welt retten? Natürlich!“ (SÜDKURIER)

„Es war eine gute Entscheidung mit der Autorin aus der Bodenseegegend … fesselndes Kammer-theater mit rabenschwarzen Untertönen.“ (SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN)